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Geschichte

Präzision mit dem richtigen Dreh

Die Wurzeln des Unternehmens liegen gleich doppelt im „Ruhrpott“, groß geworden ist die Präzisionsdreherei Schmidt & Martschausky aber im Westerwald. 1952 ging Hans-Erich Martschausky in Dortmund mit der Reparatur von Nähmaschinen an den Start und kam in den frühen 60ern über Unnau nach Bad Marienberg.

Roland Schmidt, der kurz vor dem Mauerbau in den Westen „rübermachte“, landete ebenfalls zunächst in Dortmund. Nach Jobs im Kohlebergbau, später auf einer Hamburger Schiffswerft und in der Stahlindustrie in Duisburg. Dann suchte er einen ganz neuen Anfang. Dieser fand er im Westerwald.

Der gelernte Starkstromelektriker arbeitete zunächst im Generatorenbau, später als Baggerführer im Straßenbau. Auf der Suche nach einer Wetter sicheren Anstellung traf er auf Hans-Erich Martschausky, der ihn als Werkzeugmacher anlernte. Roland Schmidt arbeitete sich hoch, wurde als Betriebsleiter die rechte Hand des Chefs, legte schließlich 1978 die Meisterprüfung als Maschinenbaumechaniker ab.

Familienbetrieb mit Zukunft

Als Hans-Erich Martschausky im selben Jahr tödlich verunglückte, entschied sich Roland Schmidt zur Weiterführung des Betriebes, der sich als konventionelle Dreherei längst einen guten Namen gemacht hatte. Deshalb behielt er auch den Namen des Gründers bei, als er 1982 das Unternehmen von der Witwe Gisela Martschausky kaufte.

Mit der Übernahme ging die Neuausrichtung des Betriebes auf die neue CNC-Technik einher. Es wurde sowohl in die Maschinen als auch in die Produktionsstätte investiert. Mit der Umstellung auf CNC-gesteuerte Drehmaschinen sicherte sich Schmidt & Martschausky als einer der ersten Handwerksbetriebe auf dem Westerwald die Zukunft.

Hightech im Handwerk

Maschinenbaumechanikermeister Lothar Schmidt und seine Schwester Petra Kexel stiegen in den folgenden Jahren in der Präzisionsdreherei mit ein. Er in der Produktion, Sie im Büro - nachdem Sie sich auch in der Werkstatt das praktische und theoretische Fachwissen für die Kalkulation und das Akquisegespräch mit den Kunden angeeignet hatte. Ihre Ehepartner gehören ebenfalls zum Team, in dem gerade wieder ein Lehrling seine Ausbildung begonnen hat.

Seit dem 01.11.2014 hat Herr Mathias Kexel als Feinwerkmechanikermeister seinen festen Aufgabenbereich übernommen.

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